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Rezept des Monats: Lisas Apfel-Ananas-Himbeer-Kuchen

Für Sonnen- und Regentage. Super fruchtig, glutenfrei & vegan
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Kennst du das auch? Mit den ersten warmen Tagen des Jahres steigt sofort meine Lust auf Obstkuchen. Am liebsten esse ich ihn dann auch draußen im Garten oder zumindest am offenen Fenster bei Sonnenschein.

 

Natürlich ist es noch einige Zeit hin, bis das hemische Obst Saison hat und du damit deinen Kuchen verzieren kannst.

Doch an dieser Stelle kommt Lisa von „Ich lebe grün!“ ins Spiel, denn mit ihrem „Rezept des Monats“ zeigt sie dir, wie du mit ein wenig Kreativität einen tollen Obstkuchen auch aus vermeintlichen Resten improvisieren kannst.

Und natürlich schmecht der Kuchen auch an Regentagen. 😉

Okay, genug der Vorrede.

Lies jetzt, was Lisa zu ihrem Rezept zu erzählen hat!


Inspiration & Improvisation


Meine Eltern haben uns am Wochenende besucht und da wir gerne gemeinsam am Tisch sitzen und Tee trinken, hatte ich große Lust, einen Kuchen mit frischem Obst zu backen.

Ich schaute in die Küchenschränke und stellte fest, dass nicht einkaufen gehen musste.

Ich wollte gerne aus den Zutaten einen Kuchen backen, die bereits da waren.

Äpfel gab es noch reichlich in der Schale, außerdem lag eine angeschnittene und leider etwas sauere Ananas auf dem Tisch.

Im Tiefkühlfach warteten tiefgefrorene Himbeeren, die wir manchmal für ein Müsli verwenden.

Ich fühlte mich sofort inspiriert – so eine Kombination gabt es bei uns noch nie!

Das Ergebnis hat uns allen sehr gut geschmeckt!

Die vanillige Pudding-Schicht auf dem süß-säuerlichen Obst ist eine tolle Ergänzung.

Bei diesem Rezept kann man sicher auch mit anderen Obst-Varianten experimentieren.

Los gehts!


Die Zutatenliste


Für den Kuchenboden (1 Blech):

  • 150g Buchweizenmehl
  • 50g Hirsemehl
  • 50g Kokosmehl
  • eine Prise Salz
  • 1/2 TL Bourbon-Vanille, gemahlen
  • 100g Agavendicksaft
  • 30g Rapsöl
  • 200ml Wasser

Für die Füllung:

  • 300g Äpfel (möglichst mit Schale)
  • 300g Ananas (frisch oder eingelegt)
  • 300g Himbeeren (Tiefkühlware)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1/2 TL Bourbon-Vanille, gemahlen

Für den Pudding und das Finishing:

  • 300ml Sojadrink
  • 300ml Reisdrink Vanille (oder pur, dann etwas Bourbon-Vanillepulver dazu geben)
  • 100g Maisstärke
  • etwas Agavendicksaft nach Geschmack
  • eine Handvoll Mandeln (geröstet)

So wird Lisas Obstkuchen zubereitet


Der Teig: Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Er sollte sich gut formen lassen. Am Besten vorsichtig das Wasser dosieren, damit die richtige Konsistenz erreicht werden kann. Anschließend kann der Teig auf ein Blech (ca. 1 cm dick) ausgerollt werden. Sollte der Teig ein bisschen kleben, einfach mit Kokosmehl die Oberfläche bestreuen.

Jetzt wird das Obst vorbereitet. Die Äpfel in Spalten schneiden, die Ananas in kleinere Würfel. Die Himbeeren im tiefgekühlten Zustand belassen. Ananas- und Apfelstücke mit Zitronensaft und Vanille vermengen.

Jetzt kann das Obst auf den ausgerollten Kuchenteig verteilt werden. Zuerst die Äpfel und Ananas, dann die Himbeeren. So kann der Kuchen in den Ofen. Achtung, nicht zu heiß backen. In meinem Ofen stelle ich 170 Grad ein, mittlere Stufe, Umluft. Sollten sich die Ränder schnell braun färben, auf 150-160 runter regeln. Schau bitte, ob der Teig in der Mitte des Blechs durch ist.

In der Zwischenzeit kann man die Mandeln grob hacken (ich mache das im Hochleistungsmixer) und in der Pfanne kurz rösten.

Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, stell ihn zum Abkühlen hin und kümmere dich um den Pudding. Pflanzenmilch, Agavendicksaft und Vanillepulver erhitzen. In einer größeren Tasse oder einer Schale die Stärke mit etwas Wasser zu einer klümpchenfreien Masse verrühren. Kurz bevor die Pflanzenmilch kocht, wird die Stärke hinzugegeben und solange gerührt (ca. 1 Minute), bis der Pudding richtig dick geworden ist. Kurz noch köcheln lassen und schon kann er auf dem gebackenen Kuchen verteilt werden.

Zum Schluss kommen die gerösteten Mandeln zum Einsatz.

Fertig! Der Kuchen schmeckt besser, wenn er einige Stunden ruht.


Mehr über Lisas Blog „Ich lebe grün!“


Auf ihrem Blog www.ichlebegrün.de teilt Lisa mit dir ihre Erfahrungen und Gedanken, wie man ein Stück grüner bzw. nachhaltiger Leben kann.

Grün zu leben bedeutet für sie: Vollwertige biologische & pflanzliche (vegane) Ernährung, Umweltschutz, Tierschutz, Fairness, Nachhaltigkeit, positive Lebenseinstellung, Unabhängigkeit und Ehrlichkeit.

Hier findest du „Ich lebe grün!“:

Blog: www.ichlebegruen.de

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