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Vegan! Und dann?
Was sich durch den Veganismus in meinem Leben alles verändert hat. Teil 2: Kleingärtner & Selbstversorger, öffentliches und politisches Engagement, Müllvermeidung & Minimalismus

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Der Einstieg in die vegane Ernährung war für mich der Beginn einer unglaublichen Reise, die bis heute anhält. 

 

Wenn mir vor mehr als vier Jahren jemand erzählt hätte, welche Auswirkungen dieser Schritt auf mein gesamtes Leben haben würde, hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. 

Nachdem ich dir im ersten Teil dieses Artikels über meine Erfahrungen in den Bereichen gesunde Ernährung, Klimaschutz, Tierschutz und bewussten Konsum berichtet habe, geht es jetzt um meine ersten Schritte als Kleingärtner und Selbstversorger, mein öffentliches und politisches Engagement sowie um das Thema Müllvermeidung & Minimalismus. 

Also, auf in die 2. Runde!

Vegan! Und dann?
Was sich durch den Veganismus in meinem Leben alles verändert hat. Teil 1: Gesunde Ernährung, Klimaschutz, Tierschutz und bewusster Konsum

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Etwas mehr als viereinhalb Jahre ist es her, dass für mich das „Abenteuer“ vegane Ernährung begann.

 

Der Schritt war damals recht spontan, wenngleich ich mich zuvor schon mit der Thematik beschäftigt und auch schon einige Jahre als Vegetarier gelebt hatte.

Wenn ich heute auf den Mai 2015 zurückblicke, in dem die Sache ihren Anfang nahm, kommt es mir ziemlich unglaublich vor, was dieser Entschluss alles nach sich gezogen hat – nicht zuletzt ist dieser Blog und mein Podcast deshalb entstanden.


Übrigens: Falls du wissen möchtest, wie ich zum Veganer wurde, kannst du das in meinem Blogartikel „Wie ich erstaunlicherweise zum Veganer wurde“ nachlesen.


Auch wenn vielleicht nicht alle Veränderungen, von denen ich dir berichten möchte, unmittelbar der Entscheidung für die vegane Lebensweise zuzuschreiben sind, so hat doch dieser Schritt ohne jeden Zweifel eine Menge Entwicklungen in Gang gesetzt.

Im diesem ersten Teil geht‘s um die Themen gesunde Ernährung, Klimaschutz, Tierschutz und bewussten Konsum.

Im nächsten Teil berichte ich dir dann über meine Erfahrungen als Kleingärtner, mein öffentliches und politisches Engagement und die Themen Müllvermeidung und Minimalisus.

Auf geht’s!

How to become a Kleingärtner: 2×5 Tipps, wie auch du zum Kleingärtner wirst
Teil 2: Vom Aufräumen, Planen, Pflanzen und dem, was nach all der Arbeit kommt

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Nachdem ich dir im ersten Teil von “How to become a Kleingärtner” davon berichtet habe, wie auch du zu deinem Kleingarten kommst, was du bei Kauf und Pacht beachten musst und welche Kosten auf dich zukommen, erfährst du in diesem Teil, welche Erfahrungen wir bei unseren ersten Schritten als Gartenbesitzer gemacht haben.

 

Nachdem wir den Vertrag unterschrieben und auch mit dem Kleingartenverein alles geklärt hatten, wollten wir natürlich so schnell wie möglich loslegen und am besten schon am nächsten Tag unser eigenes Obst und Gemüse ernten.

Aber wie so oft, sehen Traum und Wirklichkeit dann doch ein bisschen unterschiedlich aus, denn erstmal hieß es, die Ärmel hochzukrempeln und einen Schlag reinzuhauen, um die nötigen Voraussetzungen dafür zu schaffen …

Meine 7 Forderungen an die Generation „Fridays for future“
Demonstrieren für den Klimaschutz ist geil, aber ...

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Als ich das erste Mal von Greta Thunberg und ihrem Schulstreik für das Klima hörte, war ich total begeistert.

 

Im August 2018 begann sie ganz allein jeden Freitag vor dem Parlament in Stockholm zu protestieren, um im Namen der jungen Generation an die Verantwortung der Erwachsenen für unser Klima und unseren Planeten zu appellieren.

Mittlerweile ist aus der Aktion der Einzelkämpferin Greta unter dem Titel „Fridays for future“ eine weltweite Bewegung geworden, der hunderttausende von Kindern und Jugendlichen folgen und für den Klimaschutz demonstrieren.

Aus vollstem Herzen kann ich die Forderungen der Demonstranten nachvollziehen, denn dass es allerhöchste Zeit ist, endlich durchschlagende Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen, sollte mittlerweile wohl jedermann bekannt sein.

Ich frage mich jedoch, inwiefern die Generation „Fridays for future“ durch ihr eigenes Verhalten mit gutem Beispiel vorangeht.

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