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Meine 7 Forderungen an die Generation „Fridays for future“
Demonstrieren für den Klimaschutz ist geil, aber ...

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Als ich das erste Mal von Greta Thunberg und ihrem Schulstreik für das Klima hörte, war ich total begeistert.

 

Im August 2018 begann sie ganz allein jeden Freitag vor dem Parlament in Stockholm zu protestieren, um im Namen der jungen Generation an die Verantwortung der Erwachsenen für unser Klima und unseren Planeten zu appellieren.

Mittlerweile ist aus der Aktion der Einzelkämpferin Greta unter dem Titel „Fridays for future“ eine weltweite Bewegung geworden, der hunderttausende von Kindern und Jugendlichen folgen und für den Klimaschutz demonstrieren.

Aus vollstem Herzen kann ich die Forderungen der Demonstranten nachvollziehen, denn dass es allerhöchste Zeit ist, endlich durchschlagende Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen, sollte mittlerweile wohl jedermann bekannt sein.

Ich frage mich jedoch, inwiefern die Generation „Fridays for future“ durch ihr eigenes Verhalten mit gutem Beispiel vorangeht.

How to become a Kleingärtner: 5 Tipps, wie auch du zum Kleingärtner wirst
Teil 1: Von Parzellen, Vereinsmitgliedschaft, Gerümpel und Finanzen

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Die besten Ideen entstehen bei uns oftmals beim Wochenendfrühstück. Behaupte ich jedenfalls.

 

Eine dieser Eingebungen verhalf meiner Freundin und mir vor einiger Zeit zu einem Kleingarten, den wir jetzt seit fast einem Jahr beackern.

Wie es dazu kam, wie auch du Kleingärtner/in werden kannst und was der Spaß so kostet, das erfährst du in diesem ersten Teil von „How to become a Kleingärtner“.

Im zweiten Teil geht es dann darum, was in unserem ersten Gartenjahr geklappt und was nicht geklappt hat, welche Erfahrungen wir dabei gesammelt haben und welche Tipps und Tricks ich dir mit auf dem Weg geben kann, wenn auch du mit dem Gärtnern starten möchtest.

Von einem, der alles hatte und keine Weihnachtsgeschenke mehr wollte!
Ideen und Inspirationen für etwas andere Weihnachten

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Tja, eigentlich sollte an dieser Stelle ein Artikel mit veganen und nachhaltigen Geschenkideen stehen, so wie ich es in den vergangenen Jahren auch in der Vorweihnachtszeit gehandhabt habe.

 

Sinnvolles und Nachhaltiges stand auf diesen Listen. Dinge, die Tiere und Umwelt schonen, bestenfalls fair produziert und lange haltbar sind und die dir eine Hilfe oder Bereicherung in deinem veganen Alltag sein sollen.

Also nicht der übliche Konsumplunder, der leider zu oft unsere Gabentische bedeckt.

Und es ist nicht so, dass mir für dieses Jahr nichts eingefallen wäre.

Nein, ganz im Gegenteil – die Liste von Produkten, die diese Kriterien erfüllen, ist lang und die Auswahl wird Jahr für Jahr größer. Und auch die Anfragen von Produzenten, die möchten, dass ich ihre Produkte vorstelle, werden mehr und mehr.

Und, ebenfalls nein, ich möchte definitiv auch kein Spielverderber sein und dir die Freude an Weihnachten verderben.

Aber vielleicht hast du ja Lust, mit mir einmal darüber nachzudenken, Weihnachten etwas anders zu gestalten …

 

5 extrem gute Gründe, warum auch du auf dem Wochenmarkt einkaufen solltest
Raus aus dem Supermarkt, rein ins bunte Treiben!

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Ich weiß nicht, ob ich es schon einmal erwähnt habe, aber ich bin ein großer Fan von Wochenmärkten.

Genau genommen, erledige ich mittlerweile den größten Teil meiner Einkäufe dort und kaufe im Laufe der Woche nur noch wenige Dinge im Supermarkt nach.

Ich mag es, über den Markt zu gehen, mich inspirieren zu lassen, immer wieder Neues zu entdecken und auf eine angenehm entschleunigte Art einzukaufen.

Wenn du, wie ich, eh schon überzeugter Wochenmarkt-Fan bist, brauchst du diesen Artikel gar erst nicht zu lesen.

Ansonsten lies hier und jetzt die 5 extrem guten Gründe, warum auch du auf dem Wochenmarkt einkaufen solltest.

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