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Meine 7 Forderungen an die Generation „Fridays for future“
Demonstrieren für den Klimaschutz ist geil, aber ...

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Als ich das erste Mal von Greta Thunberg und ihrem Schulstreik für das Klima hörte, war ich total begeistert.

 

Im August 2018 begann sie ganz allein jeden Freitag vor dem Parlament in Stockholm zu protestieren, um im Namen der jungen Generation an die Verantwortung der Erwachsenen für unser Klima und unseren Planeten zu appellieren.

Mittlerweile ist aus der Aktion der Einzelkämpferin Greta unter dem Titel „Fridays for future“ eine weltweite Bewegung geworden, der hunderttausende von Kindern und Jugendlichen folgen und für den Klimaschutz demonstrieren.

Aus vollstem Herzen kann ich die Forderungen der Demonstranten nachvollziehen, denn dass es allerhöchste Zeit ist, endlich durchschlagende Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen, sollte mittlerweile wohl jedermann bekannt sein.

Ich frage mich jedoch, inwiefern die Generation „Fridays for future“ durch ihr eigenes Verhalten mit gutem Beispiel vorangeht.

Podcast #025: Jürgen Foß – Tierschützer und Gründer von Animal Rights Watch
Über Tierschutz und Veganismus

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Dass eine konventionelle Ernährung und Tierleid in vielen Fällen eng miteinander verknüpft sind, ist ein Fakt, den die meisten von uns nur allzu leicht verdrängen.

 

Von der Produktion unserer Nahrungsmittel haben wir uns mittlerweile derart entfremdet, dass wir uns nur selten vergegenwärtigen, welch hohen Preis unsere Mitgeschöpfe dafür zahlen.

Diese Missstände sichtbar zu machen und den Tieren eine Stimme und auch zum Teil eine neue Heimat zu geben, hat sich Jürgen Foß, mein Interviewgast in der dieser Ausgabe des „Ich bin jetzt vegan!“-Podcasts, zur Lebensaufgabe gemacht.

Als Gründer der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch ist er seit mittlerweile 15 Jahren im Namen des Tierschutzes und der Tierrechte aktiv.

2014 initiierte er in Mecklenburg-Vorpommern zudem das “Land der Tiere”, das all jenen Geschöpfen eine Heimat bieten soll, die selbst in Tierheimen keine Aufnahme mehr finden.

Im Interview sprechen wir über Jürgens Werdegang zum Tierrechts-Aktivisten, die Gründung und Arbeit von Animal Rights Watch und darüber, warum für ihn nur eine tierfreie Nahrungsmittelproduktion denkbar ist und weshalb auch Bio-Tierhaltung keine Lösung sondern vielmehr ein zusätzliches Problem ist.

Hör doch gleich mal rein die neueste Episode des „Ich bin jetzt vegan!“-Podcasts!

Podcast #024: Ben Urbanke – Veganer Ultra-Radfahrer
Über Erfolg im Ausdauersport durch vegane Ernährung

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Geboren und aufgewachsen in Duisburg kommt Ben Urbanke schon früh durch seine Mutter, die er liebevoll als „Öko-Tussi” bezeichnet, mit dem Thema gesunde Ernährung in Kontakt.

 

Eine Radtour mit seiner Schulklasse, die von Garmisch nach Korsika und zurück führt, weckt dann seine Leidenschaft für den Radsport.

Er studiert BWL und VWL und entscheidet sich während seiner Promotionszeit in Münster für die vegane Ernährung.

Seinen Lebensunterhalt verdient Ben heute mit dem Vertrieb von ethisch-ökologischen Versicherungen, aber nahezu jede freie Minute verbringt er im Rennradsattel.

Dabei legt er innerhalb weniger Tage Distanzen zurück, für die gewöhnliche Radfahrer Monate oder gar Jahre brauchen.

Als “Ultra”- oder “Extrem”-Radfahrer ist er eine der bekanntesten veganen Sportpersönlichkeiten in Deutschland.

Im Podcast-Interview spreche ich mit ihm über seine Anfänge auf dem Rad und seine Erfolge, über die Entwicklung seines veganen Ernährungskonzepts und sein Buch „Be faster go vegan“.

Und natürlich hat Ben auch einige coole Tipps für dich als vegane/n Sportler/in im Gepäck.

Hier geht’s direkt zur 24. Episode des „Ich bin jetzt vegan!“-Podcasts!

How to become a Kleingärtner: 2×5 Tipps, wie auch du zum Kleingärtner wirst
Teil 1: Von Parzellen, Vereinsmitgliedschaft, Gerümpel und Finanzen

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Die besten Ideen entstehen bei uns oftmals beim Wochenendfrühstück. Behaupte ich jedenfalls.

 

Eine dieser Eingebungen verhalf meiner Freundin und mir vor einiger Zeit zu einem Kleingarten, den wir jetzt seit fast einem Jahr beackern.

Wie es dazu kam, wie auch du Kleingärtner/in werden kannst und was der Spaß so kostet, das erfährst du in diesem ersten Teil von „How to become a Kleingärtner“.

Im zweiten Teil geht es dann darum, was in unserem ersten Gartenjahr geklappt und was nicht geklappt hat, welche Erfahrungen wir dabei gesammelt haben und welche Tipps und Tricks ich dir mit auf dem Weg geben kann, wenn auch du mit dem Gärtnern starten möchtest.

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