Rezept des Monats: Lisas Apfel-Ananas-Himbeer-Kuchen
Für Sonnen- und Regentage. Super fruchtig, glutenfrei & vegan

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Kennst du das auch? Mit den ersten warmen Tagen des Jahres steigt sofort meine Lust auf Obstkuchen. Am liebsten esse ich ihn dann auch draußen im Garten oder zumindest am offenen Fenster bei Sonnenschein.

 

Natürlich ist es noch einige Zeit hin, bis das hemische Obst Saison hat und du damit deinen Kuchen verzieren kannst.

Doch an dieser Stelle kommt Lisa von „Ich lebe grün!“ ins Spiel, denn mit ihrem „Rezept des Monats“ zeigt sie dir, wie du mit ein wenig Kreativität einen tollen Obstkuchen auch aus vermeintlichen Resten improvisieren kannst.

Und natürlich schmecht der Kuchen auch an Regentagen. 😉

Okay, genug der Vorrede.

Lies jetzt, was Lisa zu ihrem Rezept zu erzählen hat!

Leipzig vegan: 5 ½ Tipps für das sächsische Paris
Katerfrühstück, isrealischer Hummus, vegane Cupcakes und noch viel mehr

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Ich muss gestehen, ich bin ein wenig verliebt. Das hätte ich vorher nicht gedacht, aber ich hab mein Herz an Leipzig verloren. Die Stadt hat Flair, ist ziemlich grün, fahrradfreundlich und hat viele spannende Viertel und Ecken.

 

Und auch Veganern hat Leipzig so einiges zu bieten.

Nicht umsonst wurde die Stadt im Jahr 2014 deshalb auch von PETA zur veganfreundlichsten Stadt Deutschlands gekürt.

Neben diversen rein pflanzlich aufgestellten Läden ist auch in vielen nicht-veganen Restaurants und Cafés ein veganes Angebot eine Selbstverständlichkeit.

In meinen 5 ½ Tipps für Leipzig habe ich dir deshalb auch ganz bewusst Lokale zusammengestellt, die vielleicht nicht unbedingt auf die Schnelle in einem Veganguide zu finden sind.

Lass dich deshalb einfach überraschen, worauf ich gestoßen bin und welche Tipps ich dir aus meiner neuen Lieblingsstadt mitgebracht habe.

Podcast #015: Der Schauspieler und Theatermacher Florian Hackspiel im Gespräch
Make your heart beat again - Was Veganismus und politisches Theater miteinander zu tun haben

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Theater muss immer einen Sinn haben, es zu betreiben“ das ist das Motto meines Gastes in dieser Epsiode des „Ich bin jetzt vegan!“-Podcasts.

 

Florian Hackspiel, 1983 in Tirol geboren, absolvierte sein Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz und ist seitdem als freischaffender Schauspieler, Regisseur und Theaterautor tätig.

Politische und gesellschaftskritische Themen reizen ihn dabei ebenso, wie eine spannende Geschichte und guter Humor.

Unter dieser Prämisse gründete er auch 2003 das Innsbrucker „Theater Melone“, mit dem er sich der zeitgenössischen Dramatik verschrieben hat.

Mit seiner Inszenierung “Make your heart beat again – eine Liebeserklärung an die Erde“ gastierte er kürzlich im Theater Akzent in Wien.

Ich unterhalte mich mit Florian unter anderem über seine Position zum Veganismus, die Herausforderung, gesellschaftlich relevante Themen als Bühnenstück zu inszenieren, den zunehmenden Rechtspopulismus in unserer Gesellschaft und die Rolle des politischen Theaters in Österreich.

Nach dem Klick kommst du direkt zur aktuellen Episode des „Ich bin jetzt vegan!“-Podcasts. Viel Spaß!

Rezept des Monats: Joanas Rotkohl-Hummus
Eine kulinarische deutsch-israelische Freundschaft

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Es bleibt farbenfroh beim „Rezept des Monats“, denn nach Minas rosaroten Ravioli legt diesmal Joana mit lilafarbenem Hummus nach, der seine Färbung dem guten, alten Rotkohl verdankt.

 

Eine Kombination, die auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich wirkt, aber Joana hat’s einfach mal ausprobiert.

Und das Ergebnis lässt zumindest mir wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Ich finde eh, dass man beim Kochen gerne improvisieren und experimentieren sollte.

Höchstwahrscheinlich schmeckt es nicht immer und geht auch vielleicht mal komplett schief, aber dafür entdeckst du vielleicht doch hin und wieder die eine oder andere reizvolle Variante eines Gerichts, die du so noch nicht kanntest.

Also, wie wär’s?

Probier doch einfach mal bei deiner nächsten Kochsession was kreatives, neues aus!

Nun wünsche ich dir aber erstmal viel Spaß mit dem Rezept Joana und überlasse ihr das Wort!