Rezept des Monats: Jennis No bake Himbeerschnitten

Eine kulinarischee Sommererinnerung - einfach gemacht, ohne Backen
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Tja, ich fürchte, du musst jetzt ganz, ganz tapfer sein und der unausweichlichen Tatsache ins Auge sehen, dass sich der Sommer allmählich dem Ende zuneigt.

 

Zum Trost habe ich allerdings ein „Rezept des Monats“ für dich, dass das Sommergefühl noch ein wenig konserviert.

Es kommt von Jenni von Mehr als Grünzeug, die Beeren ebenso liebt wie den Sommer und mit ihren famosen Brownie-Himbeerschnitten ein wenig Sonnenschein auf deinen Teller zaubert.

Ihre Brownies sind super schnell gemacht und kommen komplett ohne Backen aus!

Mir läuft allein beim Schreiben schon das Wasser im Mund zusammen … deshalb lass ich jetzt Jenni mal direkt zu Wort kommen!


Sommererinnerungen


Diese Brownie-Schnitten mit Himbeerschicht erinnern mich immer an den Sommer.

Vielleicht, weil sie ohne Backen auskommen und daher naturgemäß kühl genossen werden.

Vielleicht aber auch, weil Himbeeren mit im Spiel sind (von denen ich nicht genug bekommen kann und deren Zeit viel zu schnell wieder vorbei ist).

Das erste Mal habe ich diese Schnitten zubereitet, als sehr lieber Besuch bei uns war – und allein der Anblick auf den Bildern beschwört wieder Bilder geselligen Kaffeeklatsches und vergnügten Gabel-in-den-Kuchen-Stechens herauf …

Diese Rezepte sind doch die schönsten!


Das sind die Zutaten für Jennis Himbeer-Schnitten


Folgende Zutaten benötigst du für 6 Brownies (längs) oder 12 Quadrate:

Für den Brownie-Boden:

  • 1 Tasse Mandeln, ungeschält
  • 12 Datteln (ich habe Sukkary-Datteln verwendet)
  • 4 EL Kakao, Rohkostqualität
  • 8 EL Mandelmilch (ich habe selbstgemachte Milch genommen)
  • ¼ TL Vanille, gemahlen

Für das Himbeer-Topping:

  • 2 EL Kokosmus (Kokosöl funktioniert auch, aber das Mus schmeckt besser und ist nährstoffreicher)
  • ca. 400g Himbeeren
  • 3 EL Kokosblütenzucker
  • ¼ TL Vanille, gemahlen

Zubereitungszeit: 15 Minuten + 3 bis 4 Stunden Kühlzeit


Und so wird’s gemacht!


Zunächst der Boden:

Gib die Mandeln in den Mixer und vermixe sie zu einem groben Pulver.

Es dürfen ruhig noch Stückchen enthalten sein.

Gib die Mandel-Masse zusammen mit den anderen Zutaten für den Teig in eine Rührschüssel und verknete sie mit den Händen zu einem zusammenhängenden, schokoladigen Teig.

Er sollte sich problemlos zu einer großen Kugel formen lassen.

Gib den Teig nun in eine Form und drücke ihn so auseinander, dass du einen nicht zu dünnen Boden erhältst (es sei denn, du magst das gerne so haben – wir finden, dass Rohkostkuchen gerne dicke Böden haben dürfen).

Ich habe den Boden auf einer 17 cm x 10 cm -Fläche verteilt.

Und nun das Himbeer-Topping:

Erhitze das Kokosmus, bis es flüssig geworden ist.

Gib das Kokosmus zusammen mit den Himbeeren und den restlichen Zutaten für das Topping in den Mixer und vermixe alles zu einer pastelligen Himbeer-Creme.

Verteile die Creme nun auf dem Brownie-Boden – ruhig schön dick.

Wenn etwas übrig bleibt – kein Problem: Das ist schneller weggefuttert, als du gucken kannst.

Stell die fertigen No bake-Brownies mit Himbeer-Topping nun für die nächsten paar Stunden in den Kühlschrank, damit die Himbeer-Creme etwas kompakter werden kann.

Anmerkung: Die Creme wird nicht so dick, dass sie schnittfest ist.

Sie bleibt auch nach der Kühlzeit leicht cremig – wenn auch längst nicht so dünnflüssig, wie vor dem Hineinstellen in den Kühlschrank.

Beim Schneiden ist daher Vorsicht angesagt.

Mit Himbeeren verzieren (und mit Zitronenmelisse – die passt da wunderbar zu!) und genießen!


Hier findest du Jennis Futter- und Lebenstagebuch!


Den Blog „Mehr als Grünzeug“ schreibt Jenni (ihres Zeichens Massentextschreiberin, Foto-Junkie und Obstverknallte) zwar allein, aber er wäre ohne ihre bessere Hälfte Serdar gar nicht entstanden und auch nicht in dieser Form möglich.

„Mehr als Grünzeug“ ist für die beiden ein Futter-und-Lebenstagebuch mit ästhetisch-gesund-nachhaltigem Anspruch.

Wobei es ihnen nicht darum geht, alles richtig zu machen – sondern vielmehr ums Anfangen, Dranbleiben und Spaßhaben.

Für locker-flockige, aber dennoch kritisch-reflektierende Inspirationen und grüne Gedanken rund um den nachhaltigen Lebensstil schau‘ gerne bei ihnen vorbei!

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Was sind dein Lieblingsbeerenrezept? Hinterlasse jetzt einen Kommentar!


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2 Kommentare
  • Jenni
    Mittwoch, 13. September 2017

    Hallo Jens,

    das ist ein wunderschöner Artikel geworden – vielen lieben Dank für das Feature! Das hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich sehr gefreut! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Jens
      Mittwoch, 13. September 2017

      Hallo Jenni,

      vielen Dank! Ich habe für das tolle Rezept zu danken.

      Liebe Grüße,

      Jens

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