Podcast #014: Ein Interview mit dem veganen Radprofi Simon Geschke

Sportliche Höchstleistung mit pflanzlicher Ernährung
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Mein Gast in der neuesten Folge des „Ich bin jetzt vegan!“-Podcasts ist Profiradsportler und eines der bekanntesten deutschen Gesichter im Peloton.

 

Seit 2009 ist der gebürtige Berliner und Wahl-Freiburger Simon Geschke als Profi aktiv.

Seinen bisher größten Erfolg feierte er 2015 mit einem Sieg bei der 17. Etappe der Tour de France.

Im Jahr darauf startete er dann für Deutschland bei den Olympischen Spielen in Rio.

Rund 40.000 km verbringt er jährlich im Sattel und muss an nahezu 80 Renntagen körperliche Höchstleistungen vollbringen.

Vor gut zwei Jahren stieg Simon Geschke auf eine vegane Ernährungsweise um.

Im Interview spreche ich mit ihm darüber, was seine Motivation für die Umstellung war, wie sie sich auf seine Leistungs- und Regenerationsfähigkeit ausgewirkt hat und welche besonderen Anforderungen der Radsport an die Ernährung stellt.

Außerdem gehen wir der Frage nach, warum es sonst keine veganen Radprofis gibt und wie sein Team und die Fahrerkollegen mit dem Thema Veganismus umgehen.

Und natürlich habe ich Simon nach seinen Tipps für dich gefragt, wenn auch du Ausdauersport betreibst und darüber nachdenkst, dich vegan zu ernähren.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören dieser neuen Episode!


Podcastfolge #014


Auch diese Episode des „Ich bin jetzt vegan!“-Podcasts kannst du auf diversen Plattformen anhören, so zum Beispiel auf iTunes, Stitcher, Deezer oder bei TuneIn.

Außerdem gibt es den Podcast in den gängigen Apps, wie bspw. der AntennaPod-App oder Pocket Cast. Auch als RSS-Feed kannst du ihn abonnieren.

Und natürlich gibt es jede Podcastfolge direkt hier auf der Seite im Player zum Anhören oder Runterladen.



Die Links und Infos zur Sendung


Und hier findest du Simon Geschke im World Wide Web:


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2 Kommentare
  • Alex P.
    Sonntag, 18. Februar 2018

    Rohes Früchtebrot eignet sich für eine optimale Nährstoffversorgung auf Tour für die Trikotasche und auf Reisen für das Handgepäck:
    http://danielamohr.com/mohrblog/2014/09/18/rohes-fruechtebrot/
    Ich habe die sogenannte Wandererschnitte, kommt wohl ursprünglich aus dem türkischen Raum, vor zwei Jahren auf dem Wiener Naschmarkt entdeckt. Seither ist sie mein täglicher Begleiter und hat mich schon auf so mancher Reise vorm Hungertote bewahrt.

    • Jens
      Montag, 19. Februar 2018

      Hey Alex.

      Prima Tipp mit dem Früchtebrot! Habe ich gleich mal gebookmarkt.

      Liebe Grüße,

      Jens

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