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3 erschütternde Erkenntnisse, die mir der Film „Cowspiracy“ vor Augen geführt hat
Und warum ich glücklich bin, dass es dich gibt!

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Ja, ich bin ein großer Fan von Dokumentarfilmen. Wenn es dann auch noch um die Themen Ernährung und Nachhaltigkeit geht, bin ich doppelt neugierig. In diesem Zusammenhang stieß ich neulich auf den Film „Cowspiracy: The Sustainability Secret“ (auf deutsch etwa: „Kuhverschwörung: Das Nachhaltigkeitsgeheimnis“), von dem du vielleicht auch schon mal was gehört hast.

Der für uns Deutsche etwas sperrige Titel ist ein Wortspiel aus „Cow“ („Kuh“) und „Conspiracy“ („Verschwörung“). Die Dokumenation handelt allerdings nicht nur von der Kuh- und Milchwirtschaft, sondern beschäftigt sich vielmehr mit den Problemen, die der steigende weltweite Konsum tierischer Nahrungsmittel verursacht.

Der Film wurde 2014 von den Produzenten Kip Anderson und Keegan Kuhn als Crowdfunding-Projekt bei Indiegogo lanciert und erlangte einige Aufmerksamkeit, weil Leonardo di Caprio ihn als wirtschaftlicher Produzent und Mentor unterstützt hat.

Ich habe mir „Cowspiracy“ einmal für dich angesehen und ich muss sagen, dass mir der Film einige Fakten zum Thema Ernährung und den damit einhergehenden Problemen noch einmal deutlich vor Augen geführt hat. Grund genug für mich, sie mit dir zu teilen.

Also, dann lege ich mal los:

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