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Karnismus: Warum wir manche Tiere lieben und andere essen
Das unsichtbare Glaubenssystem hinter unserer Ernährung

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Kennst du auch diese skurrilen und widersprüchlichen Situationen: der Hundebesitzer, der seinen vierbeinigen Freund abgöttisch liebt, aber keine Gewissensbisse hat, sich beim abendlichen Grillen ein Stück Schweinenacken zu gönnen?

 

Oder die Katzenliebhaberin, die emotions- und gedankenlos dem Schweinetransporter bei der Vorbeifahrt zusieht, während sie zu Hause ihren Stubentiger wie das eigene Kind verhätschelt?

„Absurd!“ sagst du?

Tja, das ist es wohl, aber es ist auch Alltag und definitiv ist es ein Widerspruch, das eine Tier zu lieben und das andere zu essen. Ein Widerspruch, der den meisten Menschen nicht bewusst ist oder den sie sich willentlich nicht bewusst machen wollen.

Die Ideologie, die hinter diesem leider weit verbreiteten Phänomen steckt, ist unter dem Begriff „Karnismus“ bekannt.

Was genau sich dahinter verbirgt, verrate ich dir in diesem Artikel.

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